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03.06.2024

Aktueller Stand zu Pegelständen im Schwarzwald-Baar-Kreis - Feuerwehren aus dem Landkreis helfen mit Sandsäcken in betroffenen Gebieten

Extreme Hochwasserlagen gibt es derzeit in Teilen Baden-Württembergs. Glücklicherweise waren die Pegelstände im Schwarzwald-Baar-Kreis nicht dramatisch. „An den Pegeln an Brigach und Breg wurden die Pegelstände für einen Voralarm nicht erreicht. Auch der höchste Wasserstand blieb an den Pegeln unter einem zweijährlichen Hochwasserereignis. Aufgrund der vorhergesagten trockenen Tage ohne Niederschlag ist mit fallenden Wasserständen in unseren Oberflächengewässern zu rechnen“, erklärt Maria Friderich, Leiterin des Amtes für Umwelt, Wasser- und Bodenschutz des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis.

Dennoch war der Schwarzwald-Baar-Kreis durch den Starkregen betroffen. So gab es neben einigen vollgelaufenen Kellern auch Erdrutsche in Teilorten der Großen Kreisstadt Villingen-Schwenningen sowie mehrere kleinere Überschwemmungen von Straßen im Kreisgebiet.

„Am Samstag haben sich die Feuerwehren aus Blumberg, Triberg, Villingen-Schwenningen und Vöhrenbach mit 3.000 gefüllten Sandsäcken auf den Weg in das Feuerwehrhaus nach Biberach gemacht. Außerdem halfen zehn Feuerwehrleute aus Hüfingen mit einer Sandsackfüllmaschine im Landkreis Sigmaringen über mehrere Stunden beim Befüllen von Sandsäcken“, berichtet Kreisbrandmeister Florian Vetter. Auch in Deißlingen halfen Feuerwehrleute aus Dauchingen und Niedereschach bei der Bewältigung des Hochwassers. „Dank gilt allen Einsatzkräf-ten und Unterstützern, die diese Einsätze durchgeführt und unterstützt haben“, so der Kreisbrandmeister.