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Koordination in der Pflegeausbildung

Im Rahmen der Ausbildung müssen die Auszubildenden mehrere Außeneinsätze in verschiedenen Einrichtungen absolvieren. Um die Einrichtungen bzgl. der Einsatzplanung der Außeneinsätze zu entlasten, wurde im Landratsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises die Stelle der „Koordinatorin für die neue Pflegeausbildung“ geschaffen.

(Unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Baden-Württemberg)

Fortbildungsangebote

Wir freuen uns, dass es auch in diesem Jahr eine Vielzahl an berufspädagogischen Fortbildungsangeboten für Praxisanleiter*innen in der generalistischen Pflegeausbildung geben wird.

Hierfür stehen Ihnen im Schwarzwald-Baar-Kreis folgende Anbieter bzw. folgende Angebote zur Verfügung:

Fortbildungsangebote für Praxisanleiter*innen im Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis

Mit diesem Angebot möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, sich rund um das Thema "Generalistische Pflegeausbildung" und deren neue Herausforderungen an die Praxisanleiter*innen zu informieren und weiterzubilden. Wir freuen uns schon heute darauf, Sie zu der ein oder anderen Veranstaltung im Landratsamt begrüßen zu dürfen.

Bei den angebotenen Veranstaltungen handelt es sich um Fortbildungen im Sinne von § 4 Abs. 3 PflAPrV, die auf die Fortbildungspflicht der
Praxisanleiter*innen angerechnet werden dürfen.

Bitte beachten Sie, dass eine telefonische Anmeldung leider nicht möglich ist. Für Rückfragen stehen wir Ihnen allerdings selbstverständlich gerne zur Verfügung.


Kontakt:

Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis
Bildungsbüro
Koordinierungsstelle Pflegeausbildung
Frau Müller: Tel.: 07721/913-7460 oder
Frau Sieger: Tel.: 07721/913-7474


Alle wichtigen Informationen zu den einzelnen Angeboten finden Sie hier:

Fachprüfer/in für die praktische Prüfung

Die neuen Pflegeausbildungen nach dem Pflegeberufegesetz sind 2020 erfolgreich gestartet. Die ersten Examensprüfungen werden 2023 durchgeführt und binden Praxisanleitende im Rahmen der praktischen Prüfung aktiv ein. Jeder Träger der praktischen Ausbildung muss sicherstellen, dass mindestens eine Praxisanleiterin bzw. mindestens 1 Praxisanleiter der eigenen Einrichtung die praktische Prüfung der eigenen Auszubildenden, zusammen mit mindestens einer Lehrkraft als weitere Fachprüferin bzw. weiteren Fachprüfer, abnimmt und bewertet.

Damit am Prüfungstag immer eine Praxisanleiterin bzw. ein Praxisanleiter anwesend ist, muss jeder Ausbildungsbetrieb überlegen, welche Personen diese Aufgabe übernehmen sollen und die Anwesenheit von mindestens einer geeigneten Person am Prüfungstag sicherstellen. Außerdem ist es notwendig, die ausgewählten Praxisanleitenden auf diese Aufgabe vorzubereiten, da es sich zumindest für den Bereich der Altenpflege um eine neue, sehr verantwortungsvolle, Aufgabe handelt.

Die Praxisanleitenden des jeweiligen Ausbildungsbetriebs haben bei der Durchführung der praktischen Prüfung die gleichen Aufgaben wie die Lehrkräfte und sind im gleichen Umfang an der Notengebung beteiligt.

Mit unserer Fortbildung wollen wir die Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter auf die Übernahme der Aufgabe Fachprüferin bzw. Fachprüfer vorbereiten.

Inhalte:
• Gesetzliche Grundlagen und Richtlinien zur praktischen Prüfung
• Grundlagen der Beurteilung
• Bewertungskriterien
• Bedeutung von Beobachtung und Beobachtungsfehler
• Qualifizierte Leistungseinschätzung im Praxiseinsatz
• Dokumentation von Anleitungsprozessen und Prüfungen
• Organisation und Durchführung von praktischen Abschlussprüfungen
• Rollenkonflikte
• Reflexion des eigenen Handelns

Methoden:
• Vortrag
• Erfahrungsaustausch und Diskussion
• Rollenspiele
• Arbeitsgruppen mit Präsentation


Referenten/innen:
Claudia Schneider (Albert-Schweitzer-Schule Villingen)
Klaus Dorda (Beratungsteam Pflegeausbildung)

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt (je nach aktuell geltender Corona-Verodnung):

- Verbundpartner werden bevorzugt berücksichtigt.
- Damit wir dieses Angebot möglichst vielen Verbundpartnern zur Verfügung stellen können behalten wir uns bei einer großen Nachfrage vor, jeweils nur zwei Teilnehmer*innen pro Einrichtung
  zu berücksichtigen.

Ort/Termine:
Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis, Humboldtstr. 11, 78166 Donaueschingen, Großer Sitzungssaal 

05. April 2022 (bereits ausgebucht)
25. Oktober 2022 (Anmeldeschluss: 18.10.2022)

Dauer:
10:00 bis 16:30 Uhr


Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt per Mail direkt über unseren Dozenten: BeratungsteamPflege-BW@bafza.bund.de

Die Veranstaltung ist kostenfrei.



Wissen(-schaft) für Praxisanleitende (EbN, PIKE, Umgang mit dem PC...)

Die Einbettung von Wissen(-schaft) in das praktische Handeln einer Pflegefachkraft wird gesetzlich seit 2004 gefordert. Sichtbar ist diese Umsetzung vielerorts nicht und wird stattdessen häufig mit Bürokratie und Zusatzbelastung verbunden. Diese Fortbildung will ein Bewusstsein für die Bedeutung des wissenschaftlichen Arbeitens schaffen. Er ist für Menschen aus der Pflegepraxis gedacht, die als Praxisanleiterin bzw. als Praxisanleiter tätig sind und wenig oder keine Erfahrung mit Untersuchungsmethoden haben oder ihre Kenntnisse auffrischen wollen. In der Veranstaltung werden nützliche Instrumente zur Unterstützung alltäglicher Situationen in der Pflegepraxis vorgestellt. Folgende Fragestellungen werden im Kurs berücksichtigt:


• Warum brauchen wir Wissen in der Pflege und wo kommt es her?
• Wie kommt Wissen in die Pflege?
• Wie finde ich in kurzer Zeit die Ergebnisse im Internet, die ich brauche?
• Was mache ich mit den Ergebnissen? Hat das Ergebnis Auswirkungen auf meinen pflegerischen Alltag?
• Aktivitäten im Zusammenhang mit Wissenschaft/Forschung im Praxisalltag


Lernziele:

Im Anschluss an die Veranstaltung, sind die Teilnehmenden in der Lage,
• Hintergründe für die Notwendigkeit wissenschaftlichen Arbeitens in der täglichen Berufspraxis zu kennen und Auszubildenden
  sowie anderen Pflegekräften zu vermitteln,
• Nützliche Quellen zur Unterstützung einer täglichen Berufspraxis zu kennen,
• Informationsquellen in ihrem Land/ihrer Region aufzutun und
• Bücher mit wissenschaftlichem Inhalt sowie Artikel, Berichte und andere Veröffentlichungen kritisch einzuordnen.


Methoden:

- Vortrag
- Diskussion
- Interaktion
- Lehrfilm

Zielgruppe:

Praxisanleiter*innen

Referent*in:

Christine Halbig
M. Sc., stud. Dr. rer. medic., Dipl.-PW (FH), GUGKP
Beratungsteam Pflegeausbildung für Bayern

Klaus Dorda
Berater Pflegeausbildung
Bundesamt für Familie und
zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA)


Die Teilnehmerzahl ist begrenzt (je nach aktuell geltender Corona-Verordnung):

- Verbundpartner werden bevorzugt berücksichtigt.
- Damit wir dieses Angebot möglichst vielen Verbundpartnern zur Verfügung stellen können behalten wir uns bei einer großen Nachfrage vor,
  jeweils nur zwei Teilnehmer*innen pro Einrichtung zu berücksichtigen.

Termin/Ort:

Montag, 21.02.2022

Achtung: Aufgrund der aktuellen Lage findet die Veranstaltung online statt. 

Beginn/Dauer der Veranstaltung: 9:00 - 16:00 Uhr (Bitte beachten Sie die geänderten Zeiten)


Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt per Mail direkt über unseren Dozenten: BeratungsteamPflege-BW@bafza.bund.de

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Vorbehaltsaufgaben als zentrales Merkmal einer Pflegefachkraft und deren Bedeutung in der praktischen Ausbildung

In § 4 des Pflegeberufegesetzes (PflBG) hat der Gesetzgeber die charakterlichen Kernaufgaben der beruflichen Pflege als Vorbehaltsaufgaben definiert und festgelegt, dass diese durch zielgerichtet ausgebildetes Personal mit den erforderlichen Kompetenzen wahrgenommen werden müssen.
Damit hat der Gesetzgeber die Verantwortung für pflegerisches Handeln in der täglichen Pflegepraxis in den Fokus genommen und bestimmt, wer berechtigt ist Vorbehaltsaufgaben auszuüben.
Hierbei werden bereits mit den Pflegeausbildungen nach dem Pflegeberufegesetz Handlungsfelder sichtbar gemacht, die zuvor zwar da waren, jedoch nicht immer versprachlicht bzw. bewusst wahrgenommen wurden (z.B. Arbeiten auf dem aktuellen Stand des Wissens, Prozessorientierung, Beratungskompetenz).
In der Fortbildung werden Hintergründe, Entwicklungen, Chancen und Grenzen aufgezeigt und die Integration des Themas in Anleitungssituationen und Prüfungssituationen vorgestellt.

Lernziele:
• Hintergründe für die Notwendigkeit Vorbehaltsaufgaben in der täglichen Berufspraxis zu kennen und Auszubildenden und anderen Pflegefachkräften vermitteln zu können
• Vorbehaltsaufgaben mit dem Pflegeprozess in Verbindung zu setzen
• Auswirkungen der Vorbehaltsaufgaben auf die Pflegepraxis
• Die Bedeutung der Vorbehaltsaufgaben für die Pflegeausbildung
• Vorbehaltsaufgaben in den Anleitungsprozess begründet zu integrieren und Anleitungs-/Prüfungssituationen im Hinblick auf Vorbehaltsaufgaben zu gestalten


Methoden:
- Vortrag
- Diskussion
- Interaktion
- Lehrfilm

Zielgruppe:
Praxisanleiter*innen


Referent*in:

Christine Halbig
M. Sc., stud. Dr. rer. medic., Dipl.-PW (FH), GUGKP
Beratungsteam Pflegeausbildung für Bayern

Klaus Dorda
Berater Pflegeausbildung
Bundesamt für Familie und
zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA)


Die Teilnehmerzahl ist begrenzt (je nach aktuell geltender Corona-Verordnung):

- Verbundpartner werden bevorzugt berücksichtigt.
- Damit wir dieses Angebot möglichst vielen Verbundpartnern zur Verfügung stellen können behalten wir uns bei einer großen Nachfrage vor, jeweils nur    zwei Teilnehmer*innen pro Einrichtung zu berücksichtigen.

Termin/Ort:

Dienstag, 22.02.2022

Achtung: Aufgrund der aktuellen Lage findet die Veranstaltung online statt.

Beginn/Dauer der Veranstaltung: 9:00 - 16:00 Uhr (Bitte beachten Sie die geänderten Zeiten)


Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt per Mail direkt über unseren Dozenten: BeratungsteamPflege-BW@bafza.bund.de

Die Veranstaltung ist kostenfrei.



Der Einsatz von Instrumenten zur Umsetzung einer qualitativ hochwertigen Pflegepraxis

Bereits seit dem Jahr 2004 wird die Umsetzung einer Pflegepraxis auf dem Stand des aktuellen Wissens gesetzlich gefordert. Intensiviert wurde die Forderung durch die Fixierung von Vorbehaltsaufgaben im Pflegeberufegesetz 2020. Obwohl die Integration wissenschaftlicher Ergebnisse den Pflegeberuf aufwerten und die geforderte Professionalisierung untermauern, sind Aktivitäten im Bereich in der Praxis selten sichtbar, bzw. werden häufig nur als zusätzliche Belastung wahrgenommen. Die Gründe hierfür können sein:
• ein hohes Abstraktionsniveau der Instrumente
• ein fehlendes Verständnis für die Notwendigkeit der Instrumente
• eine intransparente Kommunikation auf und zwischen verschiedenen Hierarchieebenen
• eine ausgeprägte Arbeitsbelastung und Zeitmangel


Lernziele:

Das Seminar soll für Pflegende in der Berufspraxis, die als Praxisanleiterin bzw. Praxisanleiter tätig sind, ein Bewusstsein schaffen, für den effizienten und unterstützenden Einsatz professionell entwickelter Instrumente auf hohem wissenschaftlichem Niveau.

Folgende Themen (Beispiele) sollen dabei Beachtung finden:

• Auf den Spuren der Paradigmenwechsel: Was ist Wissen? Und was hat Wissen mit Pflege zu tun?
• Die „neue“ Rollenbildung: Wieso sagt der Arzt nicht (mehr), was ich zu machen habe? Was sind pflegerische Hochrisikobereiche?
• Ohne hat es doch auch funktioniert: Was sind „diese Instrumente“ überhaupt und wozu brauche ich sie in der Pflege
   (am Beispiel von Expertenstandards und Pflegediagnosen)
• Fördernde und hemmende Faktoren in der Ausbildung: Wie bringe ich jemandem bei, etwas zu tun, was ich selbst nicht mag/verstanden habe?


Methoden:

- Präsentation
- Interaktion
- Diskussion
- Lehrfilm

Zielgruppe:
Praxisanleiter*innen


Referent*in:

Christine Halbig
M. Sc., stud. Dr. rer. medic., Dipl.-PW (FH), GUGKP
Beratungsteam Pflegeausbildung für Bayern

Klaus Dorda
Berater Pflegeausbildung
Bundesamt für Familie und
zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA)


Die Teilnehmerzahl ist begrenzt (je nach aktuell geltender Corona-Verordnung):

- Verbundpartner werden bevorzugt berücksichtigt.
- Damit wir dieses Angebot möglichst vielen Verbundpartnern zur Verfügung stellen können behalten wir uns bei einer großen Nachfrage vor,
  jeweils nur zwei Teilnehmer*innen pro Einrichtung zu berücksichtigen.

Termin/Ort:

Mittwoch, 23.02.2022

Achtung:
Aufgrund der aktuellen Lage findet die Veranstaltung online statt.

Beginn/Dauer der Veranstaltung: 9:00 - 16:00 Uhr (Bitte beachten Sie die geänderten Zeiten)


Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt per Mail direkt über unseren Dozenten: BeratungsteamPflege-BW@bafza.bund.de

Die Veranstaltung ist kostenfrei.


Fortbildungsangebote für Praxisanleiter*innen in der Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe im Schwarzwald-Baar-Klinikum

Informationen zu den Fortbildungsangeboten des Schwarzwald-Baar-Klinikums finden Sie auf der Homepage der Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe.

Kontakt für Rückfragen:

Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe
Fortbildung
Klinikstraße 11
78052 Villingen-Schwenningen

Frau Cora Worms, Fortbildung: 07721/93-1742
Cornelia Lange, Sachbearbeitung: 07721/93-1741

E-mail: ags@sbk-vs.de

Einige dieser Angebote entstanden in Zusammenarbeit mit:

Logo BAFZA
Logo BAFZA

Ausbildungsverbund des Schwarzwald-Baar-Kreises

Zum 1. Oktober 2019 wurde der Ausbildungsverbund des Schwarzwald-Baar-Kreises gegründet, dem bisher über 50 Mitglieder aus den Bereichen: ambulante Pflege, stationäre Langzeitpflege, stationäre Akutpflege, Rehaklinik, Psychiatrie, Einrichtungen für Kinder- und Jugendliche, beigetreten sind.

Aktuell wird der Ausbildungsverbund durch die 4 gewählten Vertreter

• Claudia Schneider (Pflegeschulen)
• Arne Holthuis (Stationäre Akutpflege)
• Thomas Kreilinger (Stationäre Langzeitpflege)
• Markus Leichenauer (Ambulante Akut- und Langzeitpflege)

und

• Annette Müller (Koordinatorin der Pflegeausbildung)

gesteuert. Weitere Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen!

Pflegeschulen im Ausbildungsverbund des Schwarzwald-Baar-Kreises

Bei den Pflegeschulen handelt es sich um staatliche oder staatlich anerkannte Pflegeschulen nach § 9 PflBG i. V. m. § 65 Abs. 1 PflBG (frühere Schule für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege)/i. V. m. § 65 Abs. 2 PflBG (frühere Altenpflegeschule nach dem Privatschulgesetz) / i. V. m. § 65 Abs. 3 PflBG (frühere staatliche Altenpflegeschule).

Im Einzelnen handelt es sich um folgende Schulen:

Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe
Berufsfachschule für Pflege
Klinikstraße 11
78052 Villingen-Schwenningen
Tel.: 07721/93-1742 bzw. -1741

Albert-Schweitzer-Schule
Berufsfachschule für Pflege
An der Schelmengaß 3
78048 Villingen-Schwenningen
Tel.: 07721/8993-0

Bildungszentrum für Pflegeberufe beim Zweckverband Geisingen
Berufsfachschule für Pflege
Tuttlinger Str. 3
78187 Geisingen
Tel.: 07704/808-118

Caritas-Fachschule für Pflegeberufe
Berufsfachschule für Pflege
Prinz-Fritzi-Allee 1
78166 Donaueschingen
Tel.: 0771/1587056

Bei schulischen Fragen zur generalistischen Pflegeausbildung sind die Schulen gerne für weitere Auskünfte für Sie erreichbar.

Fragen und Antworten

Hier werden Ihnen viele Fragen rund um das Thema "generalistische Pflegeausbildung" beantwortet