Kulturpreis Schwarzwald-Baar
Der Kulturpreis Schwarzwald-Baar wurde in diesem Jahr in der Kategorie „Theater/ Schauspiel/ Kleinkunst“ verliehen. Landrat Sven Hinterseh und Florian Klausmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Schwarzwald-Baar, überreichten die Preise im Rahmen einer Feierstunde im Landratsamt in VS-Villingen.
Preisträger sind für die Kategorie Schultheater
- die Bickebergschule VS-Villingen (1. Preis mit 2.000 Euro) und
- die Theater AG des Schwarzwald-Gymnasiums Triberg (2. Preis mit 1.000 Euro),
für die Kategorie Schultheater - junge Erwachsene
- Theater AG des Gymnasiums am Deutenberg VS-Schwenningen (1. Preis mit 2.000 Euro)
für die Kategorie Außerschulische Projekte
- das Junge Theater am Turm VS-Villingen (1. Preis mit 2.000 Euro) und
- das Projektensemble des Sommerferienprogramms Furtwangen (2. Preis mit 1.000 Euro)
sowie für die Kategorie Andere Projekte/Medien
- Andreas Hezel und Patrick Gambin aus Villingen-Schwenningen (1. Preis mit 2.000 Euro)
Pressemitteilung:
Förderung des künstlerischen Nachwuchses
Den Kulturpreis Schwarzwald-Baar gibt es bereits seit dem Jahr 2002. Dieser ist attraktiv dotiert: 10.000 Euro warten auf die Preisträger. Ausdrücklich gefördert werden soll mit diesem Preis der künstlerische Nachwuchs im Landkreis.
Rückblick
Den Kulturpreis Schwarzwald-Baar gibt es seit dem Jahr 2002. Zuvor war der Wettbewerb unter dem Namen „Kulturpreis Theater am Turm“ bekannt. Seinerzeit gehörten die Sparkasse Villingen-Schwenningen, Firma Hess Form + Licht in Villingen Schwenningen und das Theater am Turm Villingen-Schwenningen zu den Sponsoren.
Das Theater am Turm zog sich im Jahr 2002 als einer der drei Sponsoren zurück. Den beiden verbleibenden Sponsoren, der Sparkasse und Firma Hess, ist es zu verdanken, dass nun der Schwarzwald-Baar-Kreis als Initiator einsteigen konnte. Hintergrund hierfür war es, den Preis in einer breiteren Öffentlichkeit besser bekannt zu machen. Heute loben die Sparkasse Schwarzwald Baar und der Schwarzwald-Baar-Kreis zusammen aus.
Jährlich wechseln die Rubriken: „Bildende Kunst“, „Schauspiel / Theater / Kleinkunst“, „Literatur und Drama“ und „Musik und Gesang“.