Seiteninhalt

Gesundheit

Dienstleistungen zu dem Thema "Gesundheit" finden Sie in den folgenden Kategorien:

Einschulungsuntersuchung durch den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD)

Wer muss an einer Einschulungsuntersuchung (ESU) teilnehmen?

Alle Kinder, die in Baden-Württemberg eingeschult werden, müssen an einer Einschulungsuntersuchung (ESU) teilnehmen (§ 91 Schulgesetz). Schulpflichtig sind alle Kinder, die bis zum 30. Juni des laufenden Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollendet haben (§ 73 Schulgesetz).

Zu welchem Zeitpunkt wird eine ESU vorgenommen?

Die Einschulungsuntersuchung (ESU) wird unter ärztlicher Verantwortung durchgeführt. Im ersten Schritt werden alle Kinder 23 bis 12 Monate vor der termingerechten Einschulung (in der Regel in der Kindertageseinrichtung) untersucht, um Zeit für eventuell notwendige Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung zu gewinnen. Kinder, bei denen eine weitere Untersuchung vor der Einschulung sinnvoll erscheint, werden im letzten Kindergartenjahr in Schritt zwei erneut ärztlich untersucht. Die Beratung der Eltern erfolgt in Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen.

Weitere Infos:

Bericht zur Impfkampagne in den 7. Klassen der Stadt Villingen-Schwenningen 2019

Bei heranwachsenden Kindern und Jugendlichen sind gemäß STIKO-Empfehlung mehrere Impfungen und Auffrischimpfungen erforderlich und werden von den Krankenkassen übernommen. Da darunter nicht nur Impfungen im Säuglingsalter, sondern auch Impfungen für ältere Kinder fallen, besteht die Gefahr, dass bei letzteren vermehrt Impflücken entstehen. Deshalb führte der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Gesundheitsamtes Schwarzwald-Baar-Kreises eine freiwillige Impfberatung in den 7. Klassen im Stadtgebiet Villingen-Schwenningen der weiterführenden Schulen im Jahr 2019 durch. Die Ergebnisse sind in einem Bericht zusammengefasst.

"Gesund aufwachsen"

Die eigene Gesundheit setzt mit der Entwicklung ein: gesundheitsbezogenes Verhalten wird geprägt und Gesundheitsressourcen müssen aufgebaut und unterhalten werden. Lebenskompetenz, Bewegung, Ernährung beeinflussen die kindliche Gesundheit und wirken sich langfristig im Erwachsenenleben aus.

Bewegungspass

Bewegungspass im Schwarzwald-Baar-Kreis - Projekt zur Motorik- und Bewegungsförderung von Kindern im Alter von 2 - 7 Jahren.

Bewegung ist eines der wichtigsten Bestandteile in den ersten Lebensjahren Ihres Kindes. Durch das schrittweise Erkunden der eigenen Umwelt lernt Ihr Kind Möglichkeiten und Grenzen kennen. Spielerisch können sich Interessen und Stärken früh entfalten und legen grundlegende Bausteine für einen gesunden Lebensstil.

Hierzu finden Schulungen statt, bei welchen sich pädagogische Fachkräfte zertifizieren lassen können, um in Kindergärten und Einrichtungen den Bewegungspass umzusetzen.
Haben Sie ebenfalls Interesse an einer Zertifizierung? Ob Kindergarten, Kindertagesstätte, Elternteil oder pädagogische Fachkräfte, melden Sie sich bei uns!

Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis
Gesundheitsamt
Sachgebiet Gesundheitsförderung und Prävention
Telefon: 07721 913 7190 (Bandansage 4 wählen)
E-Mail: info@gesundheitsnetzwerk-sbk.de

Medienkompetenz

In immer jüngeren Jahren treten Heranwachsende mit digitalen Medien in Kontakt, erkunden sie und nutzen sie tagtäglich. Doch diese bergen auch Risiken für eine gesunde Entwicklung. Daher ist es von großer Bedeutung, dass Kinder möglichst früh an die Grundlagen eines sicheren, verantwortungsvollen und kritischen Umgangs herangeführt werden. Hierbei benötigen sie Bezugspersonen, die sie beim Entdecken und Kennenlernen der digitalen Welt unterstützen und begleiten.

Das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis und die AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg, haben mit dem Projekt "Medienkompetenz von Kindern stärken" zum Ziel, Eltern und Schulen in der Förderung von Medienkompetenz zu unterstützen. In Zusammenarbeit mit dem MachWas Präventionstheater "@Ed_und_ich" und weiteren Kooperationspartnern, startet das Präventionsprojekt ab 2025 im Landkreis. Bei Fragen rund um das Projekt können Sie sich auch jederzeit bei uns melden.

Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis
Gesundheitsamt
Sachgebiet Gesundheitsförderung und Prävention
Telefon: 07721 913 7190 (Bandansage 4 wählen)
E-Mail: info@gesundheitsnetzwerk-sbk.de 

Weitere Infos: 


Drache grün Bewegungspass
Drache grün Bewegungspass
Drache pink Bewegungspass
Drache pink Bewegungspass

"Gesund älter werden"

Arbeitskreis Demenz

Der Arbeitskreis Demenz unterstützt an Demenz erkrankte Menschen und (pflegende) Angehörige. Er initiiert Projekte, um die Lebensqualität und die Versorgung im Schwarzwald-Baar-Kreis zu verbessern und das Thema Demenz in der Bevölkerung zu enttabuisieren.

Der Arbeitskreis Demenz...

  • ... vernetzt ambulante und stationäre Altenhilfeeinrichtungen, sowie weitere Akteure die sich dem Thema Demenz annehmen 
  • ... initiiert Projekte und Veranstaltungen für (pflegende) Angehörige, Betroffene und Interessierte
  • ... informiert über Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten im Landkreis 


Weitere Infos:

"Gesund leben"

Arbeitskreis Krebs

Die Geschäftsstelle des Gesundheitsnetzwerkes mit Sitz im Gesundheitsamt arbeitet im Arbeitskreis Krebs mit. In ihm sind Sozialdienste, Selbsthilfegruppen und andere psychosoziale und medizinische Fachkräfte zusammengeschlossen, um Betroffene, Angehörige und Interessierte zu unterstützen und Wissen zu vermitteln.

Einmal jährlich findet der Krebsinfotag in Zusammenarbeit mit dem onkologischen Schwerpunkt des Schwarzwald-Baar-Klinikums statt.

Weitere Infos: 

Gesund leben - Arbeitskreis Krebs


Psychosoziale Krebsberatungsstelle Schwarzwald-Baar-Heuberg

Die psychosoziale Krebsberatungsstelle nahm ihre Arbeit am 1. Oktober 2019 auf. Die Beratung findet in den Räumlichkeiten des Gesundheitsamtes in Villingen, Herdstraße 4, 78050 Villingen-Schwenningen statt.

Für Auskünfte und Terminvereinbarung erreichen Sie Frau Küssner im Sekretariat der Krebsberatungsstelle unter der Nummer 07721 913 7187 zu folgenden Zeiten:

Montag und Mittwoch von 8:00 bis 14:00 Uhr

Dienstag von 12:30 Uhr bis 15:30 Uhr

Donnerstag geschlossen

Freitag von 8:00 bis 12:30 Uhr.

Sowie per Mail über krebsberatungsstelle@lrasbk.de


Weitere Infos:

Selbsthilfe

In Selbsthilfegruppen treffen sich Menschen, um miteinander Lösungsansätze zu gesundheitlichen, seelischen oder sozialen Fragen zu finden. Die Teilnehmenden sind entweder selbst oder als Angehörige betroffen. Im Mittelpunkt steht der Austausch untereinander, denn in manchen Lebenslagen können am besten Menschen helfen, die die gleichen Erfahrungen gemacht haben. 


Selbsthilfekontaktstelle

Die Selbsthilfekontaktstelle Schwarzwald-Baar-Kreis informiert und berät rund um die Selbsthilfe. Bei Fragen zu bestehenden Gruppen und den Möglichkeiten einer Neugründung Sie sich gerne an die Selbsthilfekontaktstelle wenden.

Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis
Gesundheitsamt
Selbsthilfekontaktstelle
Telefon: 07721 913 7190 (Bandansage 4 wählen)
E-Mail: selbsthilfekontaktstelle@lrasbk.de

Selbsthilfecafé

Das Selbsthilfecafé bietet einen Raum in angenehmer Atmosphäre mit Mitgliedern verschiedener (Selbsthilfe-)Gruppen ins Gespräch zu kommen. Ob zum Austausch, für persönliche Gespräche oder einfach nur auf eine Tasse Kaffee oder Tee - im Selbsthilfecafé sind Sie jederzeit herzlich willkommen!

Nähere Informationen können Sie dem Flyer des Selbsthilfecafés entnehmen: 


Weitere Infos:

Zahngesundheit für Kinder

Was wird für die Zahngesundheit unserer Kinder getan? Die Fachfrauen für Zahnpflege besuchen die Kinder in Kindertagesstätten und Schulen. Bei ihren Besuchen werden die Grundlagen: zahngesunde Ernährung, korrekte Mundhygiene, Nutzen der Fluoride und der zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchung, kindgerecht vermittelt. Das Ziel: "Gesund aufwachsen", kann nur gemeinsam mit den Eltern und den Kooperationspartnern im Umfeld unserer Kinder erreicht werden.

Die Mitarbeiterinnen der Arbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit im Schwarzwald-Baar-Kreis (AGZ) unterstützen Eltern, Erzieher und Erzieherinnen, Lehrer und Lehrerinnen mit ihrer Sachkunde und ihrem umfangreichen Material zur Zahngesundheit. Die Vermeidung Frühkindlicher Karies, beginnt jedoch schon vor dem Durchbruch der ersten Milchzähne. Werdende und junge Eltern zu erreichen, ist eine weitere Aufgabe.

Weitere Infos: