Energie und Klima

Wir wollen unseren Beitrag leisten um die Energieeffizienz zu steigern und den Anteil an erneuerbaren Energien im Landkreis auszubauen. Unsere Energieagentur berät Sie gerne zu den Themen Energieeffizienz, Energiesparen und Einsatz erneuerbarer Energien. 
Hier geht es zur Energieagentur

Energieagentur Schwarzwald-Baar-Kreis

Die Energieagentur bietet Interessierten kostenlose Beratung rund um das Thema Energiesparen. Ihr Angebot umfasst folgende Themenbereiche:

  • Wärmedämmung
  • Fenster und Lüftung
  • Einsatz erneuerbarer Energien
  • Förderprogramme
  • Energieausweis
  • Energiemanagement
  • Schulprojekte
  • Mobilität

Allgemeine Informationen dazu finden Sie auf der Website der Energieagentur. Für weiterführende Informationen steht Ihnen ein Energieberater der Agentur gerne zur Verfügung.

Kontaktdaten:
Energieagentur Schwarzwald-Baar-Kreis GbR
Niederlassung der Energieagentur Landkreis Tuttlingen gGmbH
Humboldtstraße 11
78166 Donaueschingen
Fon: 0771 896 59 64
Fax: 0771 896 59 65
Mail: info@ea-vs.de

Die Energieagentur Schwarzwald-Baar-Kreis bietet kostenlose Außensprechstunden zum Thema Energiesparen im Landratsamt Villingen-Schwenningen sowie den Rathäusern St. Georgen, Furtwangen und Vöhrenbach an. Zu den Terminen geht es hier.

Für Bauherren

Bauherrenmappe

Speziell für Bauherren der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg wurde eine Bauherrenmappe zusammengestellt. In dieser Mappe finden Sie Informationen zu energierelevanten Themen und welche Förder- oder Beratungsmöglichkeiten vorhanden sind. Die Unterlagen können Sie hier herunterladen.

Energieausweis

Wer heute ein Gebäude oder eine Wohnung neu vermieten oder verkaufen möchte benötigt einen Energieausweis. Mit dem Energieausweis für Gebäude kann schon bei Bau, Kauf oder Anmietung die Energieeffizienz eines Gebäudes und die damit verbundenen energetischen Kosten der Nutzung einer Immobilie abgeschätzt werden.

Welche Varianten des Energieausweises gibt es?

1. Verbrauchsorientierter Energieausweis

Hier wird der mittlere Brennstoffverbrauch der letzten drei Jahre zu Grunde gelegt und auf die Nutzfläche des gesamten Gebäudes bezogen. Bei einem Gebäude mit vielen Wohneinheiten ergibt dies einen hinreichend genauen Wert. Aber je weniger Wohneinheiten einem Gebäude sind, desto stärker wird der Kennwert vom individuellen Nutzerverhalten beeinflusst.

2. Bedarfsorientierter Energieausweis

Da der Energieverbrauch in kleineren Wohneinheiten stark vom Nutzerverhalten beeinflusst wird, muss hier der Energiebedarf auf der Grundlage der normierten Bedingungen ermittelt werden um aussagekräftige Werte zu erhalten.                                                                                                                                                                                  

Wer braucht einen Energieausweis?

Verkäufer und Vermieter von Wohneinheiten müssen Interessenten seit 1. Juli 2008 einen Energieausweis vorlegen; wurde das Gebäude nach 1965 errichtet, begann die Pflicht am 01. Januar 2009. In großen öffentlichen Gebäuden mit starkem Publikumsverkehr muss der Energieausweis an hervorgehobener Stelle ausgehängt werden. Alle gewerblich genutzten Gebäude (Nichtwohngebäude) brauchen seit Juli 2009 bei Neuvermietung oder Verkauf einen Energieausweis. Die Gültigkeit  eines Energieausweis beträgt 10 Jahre

Wer in den eigenen vier Wänden wohnt und nicht vermietet oder verkauft benötigt keinen Energieausweis. 

Energierelevante Gesetze und Anforderungen

Wer heute sein Gebäude energetisch sanieren, seine Heizungsanlage austauschen oder einen Neubau erstellen möchte, muss folgende Gesetze und Verordnungen beachten:

Energieeinsparverordnung (EnEV): http://www.ea-tut.de/energieeinsparverordnung-enev/

Erneuerbare Wärme Gesetz (EWärmeG) Baden Württemberg: http://www.ea-tut.de/erneuerbare-waerme-gesetz-ewaermeg-landesgesetz/

Erneuerbare Energie Wärme Gesetz (EEWärmeG) Bund: http://www.ea-tut.de/erneuerbare-energien-waermegesetz/

Bundes Imissionsschutz Verordnung (BImSchV): http://www.ea-tut.de/bundesimmissionsschutzverordnung-bimschv/

Kommunaler Klimaschutz im Schwarzwald-Baar-Kreis

Einstiegsberatung kommunaler Klimaschutz im Schwarzwald-Baar-Kreis

Laufzeit: 01.09.2017 bis 31.07.2018

Förderkennzeichen: 03K06313

Mit der Einstiegsberatung kommunaler Klimaschutz soll das Querschnittsthema Klimaschutz im Schwarzwald-Baar-Kreis strategisch und praktisch implementiert werden. Im Fokus stehen hierbei sämtliche klimaschutzrelevanten Bereiche. Der Schwarzwald-Baar-Kreis möchte sich in einem gemeinsamen Prozess von Verwaltung und Politik, professionell fachlich und prozessual unterstützt, auf den Weg in eine strategisch angelegte Klimaschutz- und Energiepolitik mit Effektivität und Effizienz begeben.

In der Beratung wird der der Status quo an Aktivitäten und Strukturen analysiert, Optimierungspotenziale (z. B. über Kennzahlenvergleiche, Beispielpräsentationen, etc.) aufgezeigt, diskutiert und ein Zeitplan entwickelt, wie Klimaschutz in der Landkreis Verwaltung kurz- und mittelfristig verankert werden kann.

Die  Beratung möchte eine Sensibilisierung  zum Thema Klimaschutz im Schwarzwald-Baar-Kreis  erreichen.

Infos zum Förderprogramm: www.ptj.de

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