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Tierseuchen bei Bienen, Fischen und Wild

Neben den üblichen Haustieren, gibt es auch bei Bienen, Fischen und Wildtieren einige anzeigepflichtige Tierseuchen, die staatlich bekämpft werden, um die Tierbestände zu schützen und eine Verbreitung zu verhindern. Bei den Bienen betrifft dies hauptsächlich die Amerikanische Faulbrut der Bienen, die auch in Baden-Württemberg immer wieder ausbricht und teilweise zum Verlust ganzer Bienenvölker führt. Bei den Fischen steht insbesondere das Koi-Herpesvirus (KHV) bei den Karpfenartigen sowie die Infektiöse Hämatopoetische Nekrose (IHN) und Virale Hämorrhagische Septikämie (VHS) bei den Salmoneliden im Fokus. Bei den Wildtieren, insbesondere bei den Füchsen, bleibt die Tollwut stets ein Thema, auch wenn Deutschland nach intensiven Impfaktionen bei den Wildtieren, den Status „Tollwut-Frei“ erhalten konnte. Die Wildschweinpopulation ist ein ständiger Risikofaktor für die Verbreitung der europäischen oder afrikanischen Schweinepest. Aus diesem Grund werden regelmäßig Blutproben von erlegten Wildschweinen entnommen und auf Schweinepest untersucht.

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