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Corona-Verordnung: Änderungen bei Testpflicht

Die neue Corona-Verordnung Absonderung des Landes Baden-Württemberg hat sich geändert. Neu geregelt ist darin die Testpflicht. Hatte eine Person mit einer auf den Coronavirus positiv getesteten Person Kontakt und wurde durch das Gesundheitsamt der sogenannten Kategorie I zu geordnet, wirkt sich dies auch auf die Personen aus, die mit ihr in einem Haushalt leben. Alle haushaltsangehörigen Personen müssen sich dann nämlich testen lassen. Ob diese Testpflicht auch eingehalten wird, wird stichprobenartig überprüft.

Zudem ist nun eine Testpflicht für all diejenigen geregelt, die positiv durch einen Selbsttest getestet sind. Die PCR-Testung muss unverzüglich vorgenommen werden, sobald man über das positive Ergebnis Kenntnis hat. Durch diese Verpflichtung zum Test wird sichergestellt, dass das positive Ergebnis eines Selbsttests überprüft wird. Damit können falsch positive Ergebnisse aufgedeckt und tatsächlich positiv getestete Personen isoliert werden.

Unter „Selbsttest“ ist ein Antigentest auf das Coronavirus zu verstehen, welcher von der Person selbst oder ihrer sorgeberechtigten Person, ohne Anleitung oder Überwachung und ohne anschließende Auswertung durch einen geschulten Dritten durchgeführt wird.