Älter werden

Alle Generationen unter einem Dach wie früher – das hat Seltenheitswert. In unserer Zeit gibt es andere Lebensmodelle für die Familie, fürs Kinder-Großziehen und fürs Älterwerden. Diese Modelle lassen sich individuell gestalten – und vor allem: Das klassische Alten- und Pflegeheim gibt es auch, aber es ist weder das einzig mögliche Modell noch die beste Lösung für Ihre familiäre Situation, zumal das Älterwerden selbst noch lange kein Problem ist. Schwierigkeiten im Leben und im Zusammenleben mit anderen treten ja meist erst dann auf, wenn gesundheitliche Beeinträchtigungen da sind oder stark zunehmen. Viele ältere Menschen sind heutzutage noch lange fit – suchen aber nach passenden (neuen) Betätigungsfeldern. Auch dafür können wir Ihnen allerhand anbieten:

Möglichkeiten zum Aktivsein und Aktivbleiben gibt es genug, für den Kopf und für den Körper. Das kann das Angebot einer Senioren-Volkshochschule sein oder eine Senioren-Sportgruppe. Informationen dazu, z. B. auch über kirchliche Angebote, gibt es bei den Gemeinden. Neben den vielen Vereinen, in denen man mitmachen kann, ist bürgerschaftliches Engagement ein ganz wichtiger Bereich. Informationen hierzu gibt es hier.

Für mobile ältere Menschen ab 65 Jahre, denen die Teilnahme am hektischen Straßenverkehr zu viel wird, gibt es das Angebot Fahrkarte statt Führerschein – Sie geben Ihren Führerschein endgültig ab und bekommen dafür eine Halbjahreskarte für den Bahn- und Busverkehr im Kreisgebiet. So haben Sie ausreichend Zeit für die Umstellung auf den bequemen ÖPNV. Kostenlose und neutrale Beratung in allen Fragen geben die Altenhilfefachkraft und die Pflegefachkraft.

Wenn Beweglichkeit und Mobilität nachlassen, stellt sich oft die Frage nach dem richtigen Wohnumfeld. Zuhause bleiben in den eigenen vier Wänden oder umziehen in Betreutes Wohnen oder ein Heim? Das sind längst nicht alle Alternativen! Lassen Sie sich bei unserem Pflegestützpunkt beraten, oder besuchen Sie unsere Musterwohnung BEATE

Informationen zu finanzieller Unterstützung im Alter gibt es beim Sozialamt und bei der Schuldnerberatung des Landkreises und anderer Träger.

footerpic